Wabenhonig

14,00 8,75  / 100 gzzgl. Versandkosten

Honig, wie die Bienen ihn eingelagert haben: im Wachs, ungeschleudert und ungeschnitten. Die Bienen bauen ihn in kleine Holzrähmchen von 10 × 10 cm — was da drin ist, haben sie so angelegt.

Ich mache Wabenhonig nur auf Bestellung und in kleinen Mengen. Er soll frisch auf den Tisch, denn anders als Honig im Glas lässt er sich später nicht mehr streichzart rühren.

Die Wabe isst du mit — aufs Brot, in den Joghurt, ins Müsli. Oder du lässt den Honig abtropfen und behältst das Wachs.

Nicht geeignet für Kinder unter 12 Monaten. Pollenallergiker sollten vor dem Verzehr ärztlichen Rat einholen: Wabenhonig ist vollkommen naturbelassen und enthält Pollen und Wachs.

Ursprungsland: Deutschland · Nettofüllmenge: mindestens 160 g · Kühl, trocken und dunkel lagern.

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Warum es ihn nur auf Bestellung gibt

Kandierten Honig im Glas kann man bei höchstens 40 °C wieder streichzart rühren. Bei einer Wabe geht das nicht: Der Honig liefe aus den Zellen, und die Wabe wäre hin. Wabenhonig ist deshalb kein Vorratsprodukt — er ist frisch am besten, und darum entsteht er erst, wenn er bestellt ist.

Dazu kommt: Für jedes Rähmchen bauen die Bienen die Wabe neu. Wachs ist für ein Volk teuer — es kostet ein Vielfaches an Honig, das dann nicht im Glas landet. Wabenhonig in Mengen zu machen, hieße dem Volk und der Ernte etwas wegzunehmen.

Die Bienen bestimmen den Erntezeitpunkt

Reif ist der Honig, wenn die Bienen die Zellen mit einer dünnen Wachsschicht verschließen. Vorher kommt das Rähmchen nicht aus dem Stock.

Warum die Menge schwankt

Wie viel Honig in einem Rähmchen steckt, entscheiden die Bienen. Je nachdem, wie weit sie die Wabe ausgebaut und wie dicht sie sie gefüllt haben, sind es zwischen 160 und 200 Gramm. Angegeben ist deshalb die Menge, die mindestens drin ist — meistens ist es mehr.

Zusätzliche Informationen